Freitag, 27. August 2010

Percy Jackson- Diebe im Olymp (2010)

Kritik

Erscheinung: Kinostart Deutschland: 11. Februar 2010, USA: 12. Februar 2010

Besetzung: (unten)

"Percy Jackson- Diebe im Olymp" und "Kampf der Titanen" haben eines gemeinsam- in beiden Film geht es um einen Halbgott, der einen Krieg zwischen den Göttern verhindern muss- während sich letzterer um ein wenig Ernsthaftigkeit bemühte, darin aber scheiterte und teilweise recht langweilig daherkam, versucht "Percy Jackson- Diebe im Olymp" nicht erst höhere Ansprüche an den Zuschauer zu stellen- die Verfilmung nach dem gleichnamigen Buch von Rick Riordan ist ein überraschend guter Unterhaltungsfilm mit einem recht einfachen Plot im Schnitzeljagd-Charakter geworden, der trotz aller Kritikpunkte nie langweilig wird und während seiner Länge von zwei Stunden durchwegs zu unterhalten weiß.

Percy Jackson ist ein völlig normaler Schüler einer völlig normalen New Yorker Schule. Doch sein Leben wird vollkommen auf den Kopf gestellt, als seine Mathelehrerin Mrs. Dodds sich plötzlich in eine Furie verwandelt und ihn hinterrücks angreift- nur dank der Hilfe seines Lateinlehrers und seines Freundes Grover, der sich als Satyr entpuppt, kann er die Flucht ergreifen- sein neuer Beschützer und seine Mutter sehen sich gezwungen, ihn zum Halbgottcamp zu bringen, den Ort, an dem er einzig sicher scheint. Denn Percy ist der Sohn des Meeresgottes Poseidon und soll Zeus seinen Herrscherblitz gestohlen haben. Nun muss er alles daran setzen, seine Unschuld zu beweisen, und seine Mutter aus dem Hades zu befreien, in den sie ein Minotaurus entführt hat...

"Percy Jackson", das darf und muss kritisiert werden, fehlt jeder emotionale Tiefgang. Als Percy erfährt, dass seine Mutter tot sein soll, scheint ihm das völlig egal zu sein und er ist noch fähig, am selben Tag im Schwertkampf die Tochter der Kampfgöttin Athene zu besiegen und sich zu einer Party zu verabreden.

Nicht dass das den Spaß des Filmes schmälern würde. Die Buchverfilmung ist schließlich keine Charakterstudie und versucht es auch nicht zu sein. Die meisten Charaktere bleiben eher blass und auch Uma Thurman als Medusa wird - trotz dutzender, zischelnder CGI-Schlangen, die ihr aus dem Kopf wachsen- wohl niemandem einen Angstschauer über den Rücken jagen. Thurman gelingt es nicht, ihre Rolle interessanter zu machen oder ihr mehr Charisma zu verleihen. Im Rest des Filmes wird sie durchwegs zur Witzfigur gemacht, und unfreiwillig zum Drahtzieher mehrerer einfacher, aber zündender Gags- wenn auch nur als Kopf.

Auch Hades, immerhin Gott der Unterwelt und somit im Gut/Böse- Schema ganz an der Spitze des Bösen stehend, ruft keinen Schrecken hervor, weder als Feuerteufel (was auch an der Synchronstimme liegen mag) noch als Rocker im Mick-Jagger- Look- die Götterwelt wird in dem Abenteuerfilm rücksichtlos parodiert.

"Percy Jackson" kleidet seinen recht einfachen Plot in ein unterhaltsames und Gag- beladenes CGI-Gewitter, bei dem Percy in der Sagenwelt kräftig aufräumt und gleich zwei bekannte Sagengeschöpfe vernichtet. Die Medusa und die Hydra, Geschöpfe aus tausend Jahre alten Sagengeschichten, müssen dem jungen, unerfahrenen Halbgott weichen.

Ein weiteres Manko des Filmes ist seine Vorhersehbarkeit: dass sich beispielsweise eine Beziehung zwischen Percy und Annabeth aufbaut, ist beispielsweise sofort klare Sache- und die meisten Zuschauer werden sich wohl in ihren Fernsehsesseln winden, wenn sie sehen, wie Percy und seine zwei Freunde in Las Vegas von den Lotusblüten kosten...

So einiges wird im Film aber eben nicht klar oder nicht gehaltvoll erklärt: Der Sinn des Halbgottcamps, in das Percy gebracht hat, erschließt sich nicht wirklich. Schließlich bleibt es nur ein Abenteuerspielplatz, an dem die Göttersprösslinge den ganzen Tag mit dem Schwert herumfuchteln, Kampfspiele veranstalten und lernen, physische Hindernisse zu überwinden. Wieso das alles, bleibt verborgen und die Macher des Filmes machen sich keine Mühe, den Zuschauern die Beudeutung des Camps nahezuführen. Ebenso, wie sich doch die Frage aufdrängt, warum Zeus gerade Percy als Dieb des Herrscherblitzes verdächtigt- und der Film schießt sich dabei selbst eine Kugel ins Bein, schließlich finden sich im Halbgottcamp hunderte weitere Götterkinder, unter anderem mehrere des Hermes, der ja nicht rein zufällig auch noch der Gott der Diebe ist.

Dass die Halbgötter und der Satyr Grover offenbar kaum eine Ahnung von der Götterwelt haben und somit alles lang und breit aufgedeckt werden muss, mag ein kleines Zugeständnis an das meist wohl jüngere Publikum zu sein, dass die Mainstream- Unterhaltung gewohnt ist.

Wirklich nicht nötig erscheint der finale Kampf von Percy Jackson gegen den sich als Bösewichten entpuppenden Luke. Der Kampf gegen den jungen Menschen scheint insbesondere nach dem Sieg gegen die Medusa, gegen die feuerspeiende Hydra und der Flucht aus dem Hades (nachdem Hades, immerhin einer der Hauptgötter, kaltgestellt wurde...) seltsam belanglos.

Wieso dann die hohe Wertung trotz all dieser Kritikpunkte? Weil der Film alle seine Erwartungen als guten Unterhaltungsfilm erfüllt. Die Schnitzeljagd nach den einzelnen Perlen wird niemals langweilig und ist ein irrer Popcornspaß. Nicht mal ganz erwartet zünden die meisten Gags des Filmes und insbesondere Grover als Satyr ist unglaublich spaßig- zwar werden hier nicht unbedingt alle Witze zu Schenkelklopfern, sorgen aber meistens für Erheiterung.

Den Machern gelingt es sogar stellenweise, überraschend Spannung aufzubauen, während die drei Protagonisten auf der Suche nach den Perlen in die unterhaltsamen CGI- Gewitter abtauchen. Insbesondere der Kampf gegen die Hydra ist unerwartet gut animiert.

Die jüngeren Schauspieler spielen gut, werden aber wohl mit ihrer Darstellung niemandem vom Hocker reißen- dies ist sowieso nicht möglich, da der Film auf Unterhaltung ausgerichtet ist und es sich nicht als Ziel nimmt, mit ihrer Darstellerriege bei der diesjährigen Oscarverleihung abzuräumen. In den ernsthafteren Rollen überzeugen als Götter insbesondere Sean Bean als Zeus und Kevin McKidd als Poseidon- sie füllen ihre Rollen mit einer für einen Mainstreamfilm für die jüngere Generation überraschend enormen Präsenz.

Fazit: "Percy Jackson- Diebe im Olymp" versucht nicht erst Ansprüche an den Zuschauer zu stellen. Man erlebt eine spaßige, Gag-beladene CGI-Orgie- keine Charakterstudie, ohne emotionalen Tiefgang oder aufschlussreicher Logik oder genialer Dramaturgie- nur... Gustav Schwab hätte sich wohl im Grabe umgedreht.

Trailer:


Regie: Chris Columbus; Drehbuch: Craig Titley, Rick Riordan; Produktion: Chris Columbus, Michael Barnathan, Karen Rosenfelt; Musik: Christophe Beck

Montag, 23. August 2010

Inception (2010)- Box Office

Inception (2010)- Box Office

Budget: 160 Millionen Dollar
Werbekosten: ?
Gesamtes USA-Einspielergebnis: 288.841.000 Dollar
Weltweites Einspielergebnis: 791.941.000 Dollar;
außerhalb der USA: 503.100.000 Dollar

Einspielergebnisse in den USA (2010/-):
Wochenendsdatum
(Anklicken für Charts)
Chartrang
Wochenendeinspiel%
Umsatzwechsel


GesamteinspielWoche
#
Jul 16–181$62,785,337-


$62,785,3371
Jul 23–251$42,725,012-32.0%


$142,883,4242
Jul 30–Aug 11$27,485,245-35.7%


$193,313,7413
Aug 6–82$18,505,470-32.7%


$227,637,5694
Aug 13–154$11,285,051-39.0%


$248,469,4825
Aug 20–229$7,838,179-30.5%


$262,031,5946
Aug 27–297$4,876,356-37.8%


$270,519,9207
Sep 3–59$4,572,249-6.2%


$277,145,5038
Sep 3–69$5,884,355+20.7%


$278,457,6098
Sep 10–1210$2,802,390-38.7%


$282,211,9789
Sep 17–199$1,967,137-29.8%


$285,129,85510
Sep 24–2610$1,247,006-36.6%


$287,053,29211
Oct 1–312$904,208-27.5%


$288,405,37612
Okt 8–1018$492,311-45.6%


$289,183,60713
Okt 15–1720$348,326-29.2%


$289,751,94714
Okt 22–2419$500,140+43.6%


$290,381,26415
Okt 29–3120$362,531-27.5%


$290,948,20816
Nov 5–722$317,189-12.5%


$291,448,10317
Nov 12–1423$234,514-26.1%


$291,832,59318
Nov 19–2126$153,650-34.5%


$292,068,09519
Nov 26–2833$119,466-22.2%


$292,277,75520


Weitere Informationen auf BoxOfficeMojo. Links führen ebenfalls zu BOM.

Sonntag, 22. August 2010

Alice im Wunderland (2010)-Kritik

Kritik

Erscheinung: Weltpremiere: 25. Februar 2010; Offizieller Filmstart in Deutschland: 4. März 2010

Besetzung: (unten)



Nach zahlreichen, ambitionierten Projekten wie Sleepy Hollow oder Sweeney Todd zählt Tim Burton zu den besten und zumindest extravagantesten Regisseuren Hollywoods. Man muss seine Filme entweder hassen oder lieben. Die Erwartungen auf Alice im Wunderland waren dementsprechend hoch- schließlich sollten das Wunderland und Tim Burton doch zusammenpassen wie Baum und Borke. Doch leider ist sein neuer Film nicht ganz das berauschende Psychomärchen geworden, dass man von Burton hätte erwarten können. Der Film scheitert hauptsächlich an einem zu konventionellen Plot und einem manchmal zu videospiel-ähnlichen Aufbau. Und so ist Alice im Wunderland einfach nur ein guter Unterhaltungsfilm- nicht mehr und nicht weniger.

Alice (Mia Wasikowska) ist herangewachsen und hat ihre Erlebnisse im Wunderland beinahe vergessen, wären da nicht ihre vielen Träume, in denen das Wunderland und seine kuriosen Bewohner immer wieder auftauchen. Als sie und ihre Mutter eine Gartenparty von Lord und Lady Ascot besuchen, entpuppt sich diese als Verlobungsfeier- für Alice. Der langweilige und unangenehme Hamish bittet Alice vor allen Anwesenden um ihre Hand. Es scheint die perfekte Partie zu sein, doch Alice flüchtet und findet sich kurzerhand später wieder im Wunderland wieder, wo auch schon auf sie gewartet wird. Denn Alice soll das Wunderland von der Hand der grausamen roten Königin (Helena Bonham Carter) befreien und die weiße Königin (Anne Hathaway) wieder auf den Thron bringen. Davor gilt es jedoch, zu zeigen, dass sie die wahre Alice ist...

Linda Woolverton, Drehbuchautorin von Meisterwerken wie König der Löwen oder die Schöne und das Biest, litt beim Schreiben des Drehbuches von Alice im Wunderland leider offensichtlich unter einer großen Beschränktheit. Der Plot des Fantasie-Abenteuers ist, insbesondere für Burtonsche Verhältnisse, zu Mainstream- ausgerichtet und arbeitet klar auf den finalen Showdown hin, in dem Alice –wie sollte es auch anders sein- gegen ein scheußliches Ungeheuer der roten Königin zu kämpfen hat. Die Handlung ähnelt dabei teilweise zu sehr einem Videospiel. Alice muss verschiedene Aufgaben erfüllen, die alle zum finalen Kampf gegen den „The Boss“ hinführen- es scheint einzelne Etappen zu geben, in denen die Protagonistin einzelne Aufgaben ausführen muss, bei denen ihre Charakterstärke zunimmt und sie „mehr Alice wird“. Das Gelangen durch die Pforte ins Wunderland, die Flucht vor dem Bandersnatch, das Gelangen zum verrückten Hutmacher…- ein Verlauf, der auch in einem Computerspiel im „Story Mode“ vorkommen könnte.

Trotz diesen Kritikpunkten hat Alice im Wunderland einen hohen Unterhaltungswert und gefällt durch seine knallige Optik und die amüsante Charakterzeichnung. Hervorzuheben ist unter den wenigen nicht-animierten Wunderland-Bewohnern besonders die Darstellung des Johny Depp. Der Schauspieler ist in seiner nunmehr siebten Zusammenarbeit mit Burton als verrückter Hutmacher in einem bonbonbunten Kostüm ein wahrer Blickfang und insgesamt der beste Schauspieler im ganzen Film, obwohl auch Helena Bonham Carter als rote Königin mit überdimensionalem Kopf eine gewisse Amüsiertheit bereitet. Es ist eine Wonne, sich die Nonsens- Dialoge zwischen ihnen anzusehen, während sie sich dabei schauspielerisch geschickt die Bälle zuwerfen. Die rote Königin wirkt dabei allerdings als wichtigste Antagonistin im Film niemals bedrohlich.

Eher eine Enttäuschung ist die Besetzung der Alice. Mia Wasikowska versucht sich gar nicht erst mit ihren großen Schauspieler-Kollegen zu messen- die schauspielerische Dominanz wird in Alice im Wunderland nicht von der Protagonistin, sondern eindeutig von den Nebendarstellern getragen. Mia Wasikowska schafft es nicht, eine Identifizierung zum Publikum aufzubauen oder gar die Entwicklung ihrer Rolle von dem schüchternen Mädchen zu der selbstbewussten Frau glaubwürdig darzustellen.

Leider wurde auch nicht das große Potenzial der CGI-Sprechrollen ausgeschöpft, denn in Alice in Wunderland werden die Rollen von Christopher Lee als Jabberwocky, Alan Rickman als die Raupe Absolem und Michael Sheen als weißes Kaninchen bedauerlicherweise zu Sprechrollen-Cameos degradiert, die im Film nur selten zwischendurch auftauchen und kaum zur Geltung kommen.

Fazit: Dank des knallbunten Looks, der witzigen Charakterzeichung und der schauspielerischen Gekonntheit weiß Alice im Wunderland zumindest als Unterhaltungsfilm zu begeistern. Was Alice im Wunderland aber zu einem typischen Psycotrip a la Burton fehlt, ist ein weniger konventionelles und dem Mainstream folgendes Drehbuch, das weniger eindeutig auf die finale Schlacht hinarbeitet. Die Macher von Alice im Wunderland haben insbesondere im Handlungsaufbau so einiges verpfuscht, aber auch vieles richtig gemacht.

Trailer




Besetzung: Regie: Tim Burton; Drehbuch: Linda Woolverton; Produktion: Richard D. Zanuck, Joe Roth, Suzanne Todd, Jennifer Todd; Musik: Danny Elfman; Kamera: Dariusz Wolski; Schauspieler: Mia Wasikowska: Alice Kingsley, Helena Bonham Carter: Die Rote Königin Iracebeth, Johnny Depp: Der Verrückte Hutmacher, Anne Hathaway: Die Weiße Königin Mirana, Matt Lucas: Diedeldum & Diedeldei, Crispin Glover: Herz-Bube Ilosovic Stayne, Stephen Fry: Die Grinsekatze, Alan Rickman: Die Raupe Absolem, Michael Sheen: Das Weiße Kaninchen McTwisp, Christopher Lee: Jabberwocky, Timothy Spall: Bayard, Barbara Windsor: Haselmaus Mallymkun, Michael Gough: Dodo, Paul Whitehouse: Märzhase, Lindsay Duncan: Alices Mutter, Leo Bill: Sohn der Ascots

Dienstag, 3. August 2010

Kinocharts USA- 31.07-1.08.2010

Inception auch in der dritten Woche immer noch auf Platz 1 der US-Amerikanischen Kinocharts, Neueinsteiger Dinner für Spinner bestreitet den zweiten Platz und Cats&Dogs- Die Rache der Kitty Kahlohr kann nicht annähernd an den Erfolg des ersten Teils anschließen.

Christopher Nolans Meisterwerk spielt in seinem dritten Wochenende in den US-Amerikanischen Lichtspielhäusern weitere 27, 5 Millionen Dollar ein. Der Film hat nun insgesamt 193 Millionen Dollar in den USA eingespielt, weltweit sind es ca. 363 Millionen Dollar. Gegenüber dem Science-Fiction-Film hatte die Komödie Dinner für Spinner mit Steve Carrell das Nachsehen- der Film spielte in seiner ersten Kinowoche solide 23,5 Millionen Dollar ein. Dagegen musste Salt mit einem Einspiel von 17, 5 Millionen Dollar in der zweiten Woche den zweiten Platz räumen (insgesamt spielte Salt weltweit bisher 103,8 Millionen Dollar ein). Hinter Salt steht Ich-Einfach unverbesserlich -ebenfalls mit Carrell- mit einem sehr guten Einspiel von 15,5 Millionen Dollar. Der Animationsfilm hat bisher nun in den USA 190 Millionen Dollar eingespielt. Auf Platz 5 steht in seiner ersten Woche Wie durch ein Wunder mit Teenie-Schwarm Zac Efron mit einem Einspiel von 12, 4 Millionen Dollar.

Schlecht sah es für Cats&Dogs- Die Rache der Kitty Kahlohr aus, der in seiner ersten Woche 12,3 Millionen Dollar einspielte und damit nicht annähernd an das Wochenendeinspiel des ersten Teiles von 21,7 Millionen Dollar hereinreichte.


Die Top 10 werden von Toy Story 3 (5,1 Millionen Dollar Einspiel: Bisher weltweit 826 Millionen US-Dollar), Kindsköpfe (4,6 Millionen Dollar Einspiel: Bisher in den USA 151 Millionen US-Dollar), dem Bruckheimer-Flop Duell der Magier (4,5 Millionen Dollar Einspiel: Bisher in den USA 52 Millionen US-Dollar) und Eclipse-Bis(s) zum Abendrot mit 4 Millionen Dollar Einspiel beschlossen.